Home
The Project
The Partnership
Products
Links
Contact Us
 
 
 
Partners
The DIDE project partners with the following groups.
es iuksfscentredesociarocvfa
Home arrow The Project (German)

Projektbeschreibung
Das wichtigste Ziel dieses Projekts besteht in der Entwicklung und Stärkung der Diversity-Kompetenzen von Menschen, die in der betrieblichen, beruflichen oder politischen Weiterbildung tätig sind.

Zur Erreichung dieses Ziels werden innovative Curricula, Inhalte und Methoden weiter entwickelt, die vor allem im Rahmen des im vergangenen Jahre beendeten Grundtvig-Projekts DiGe_E Diversity and Gender Experts for Europe (www.digee.eu) erarbeitet worden sind. Sie werden an die Erfordernisse ausgewählter Arbeitsfelder und Zielgruppen angepasst. Die Arbeitsfelder: privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentlicher Sektor, Bildungsträger, Nichtregierungsorganisationen. Die Zielgruppen: Führungskräfte und Beschäftigte, Arbeits- und Berufsberater/innen und Arbeitsvermittler/innen, Lehrende, ehrenamtlich Tätige.

Die Arbeitsfelder im Einzelnen:

    • Kurse und Trainings über Diversity und ausgewählte Aspekte des Diversity Management anzubieten, die im Projekt DiGe_E entwickelt worden sind;
    • ein Akkreditierungsverfahren für Diversity-Kurse einzuführen und zu erproben, das auf Kriterien des Qualitätsmanagements basiert;
    • ein Instrument des Diversity Self-Assessment in mehreren europäischen Sprachen zur Verfügung zu stellen, das Organisationen zur Implementierung Diversity-sensibler Strategien ermutigt;
    • den europäischen Pool von Diversity-Expertinnenund –Experten weiter zu entwickeln, der im Projekt DiGe_E initiiert wurde,
    • Beispiele guter Praxis von Diversity-Strategien und Diversity Management zu verbreiten.

    Projektergebnis

    Die erwarteten Projektergebnisse in 2009:

    • Die Teilnehmenden an den Kursen und Maßnahmen haben ein Verständnis für die Vielfalt ihrer Lern- und Arbeitsumwelt, für die diversen Bedürfnisse und Voraussetzungen ihrer Klientel und für das Management von Vielfalt erlangt;
    • die Teilnehmenden verfügen über Kriterien und Standards, die hochwertige Kurse über Diversity Management und Strategien auszuwählen;
    • die Teilnehmenden haben die Kompetenz erlangt, für Diversity-Strategien und Diversity-Politik in ihren Organisationen zu sensibilisieren und sie zu initiieren;
    • Individuen und Organisationen haben Zugang zum Pool europäischer Diversity-Expertinnen und Experten sowie …
    • zu hochwertigen Informationen über Diversity-Themen.

    Die Ergebnisse umfassen...

    • einen Zugewinn an Wissen und Erfahrung in Diversity-bezogenen Themen;
    • die Fähigkeit, Diversity-Strategien in Organisationen anzuregen oder einzuführen;
    • eine höhere Qualität in Training und Beratung;
    • erleichterten Zugang zu Information und Beratung über Diversity-Themen und -Strategien.
    Die beteiligten Partner schärfen ihr Profil im Hinblick auf Diversity-bezogene Themen, Aspekte und Strategien. Sie sollen in ihren Ländern einen Beitrag zur weiteren Verbreitung von Diversity Management und Strategien leisten.

    Die Partner im Projekt:
    Das Projekt wird vom Vereinigten Königreich durch Merseyside Expanding Horizons geleitet. Weitere Partner kommen aus Deutschland, Griechenland, Spanien, Litauen, Finnland und den Niederlanden. Die Projektpartner sind beispielsweise Organisationen aus dem öffentlichen Sektor, Forschungseinrichtungen, privatwirtschaftliche Berater, Ausbildungsorganisationen oder auch ehrenamtliche Organisationen. Alle Projektpartner waren zuvor in transnationale Projekte involviert und sechs Partner haben bereits in der Vergangenheit miteinander gearbeitet. Jeder Partner wird, je nach Erfahrung, die Führung auf einem bestimmten Gebiet übernehmen.

    Großbritannien

    MEH ist eine ehrenamtliche Organisation mit Sitz in Liverpool, die im Merseyside im Nordwesten Englands tätig ist. MEH mit dem Fachgebiet soziale Inklusion verfolgt das Ziel, in Kooperation mit Partnern Projekte zu entwickeln und umzusetzen sowie Initiativen und Organisationen, die sich mit Inklusion und Benachteiligung beschäftigen, zu unterstützen. MEH ist eine Wirtschaftsgenossenschaft mit gemeinnützigen Zielen, die verschiedenste Projekte leitet –

    • ESF- und ERDF- Projekte, z.B. zum Thema Exklusion und Inklusion von Beschäftigten und Unternehmen; wobei Personen, die Mehrfach-Ausgrenzungen erfahren haben, auf ihrem Weg in ein Arbeitsverhältnis oder in die Selbstständigkeit unterstützt werden,
    • Einrichtung von einer Wirtschaftsförderung für soziale Betriebe,
    • Verantwortlicher Partner für ein bedeutendes Förderprogramm für soziale Unternehmen der VCS,
    • Hauptpartner und Verantwortlichkeit für ein Förderprojekt zum Thema Kindererziehung,
    • wir haben eine Gewinnspielfinanzierung, welche unsere Website (expandinghorizons.co.uk), den Newsletter (e-news and glossy) und unser Seminar- und Workshopprogramm unterstützt,
    • wir betreiben ein ESF Social Risk Capital (SRC) Programm, welches eine kleine Beihilfe für neue und sich entwickelnde VCS Gruppen bietet
    • wir beanspruchen eine Gewinnspielfinanzierung für einen Projektmitarbeiter, der kleinen Community - Gruppen beratend zur Seite steht
    • wir sind als Partner in zwei transnationale Grundtvig Projekte eingebunden – einemLehrgang zum Thema Ungleichheit (DIGe_E), sowie vernetztem Arbeiten und in die Entwicklung eines Lehrgangs für Netzwerktraining (NetTain).

    Durch die Teilhabe an transnationaler Arbeit haben wir als Organisation einen großen Nutzen daraus gezogen und arbeiten seit 2007 daran, unsere transnationale Arbeit weiter aus-zuweiten.

    Deutschland

    IUK wurde als spin-off der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Dortmund im Mai 1990 in der Rechtsform einer GmbH gegründet. Das unabhängige Institut befindet sich auch heute noch im Eigentum von Mitarbeitern und Kooperationspartnern. Ohne jede Grundfinanzierung forschen und beraten wir seit nunmehr über 18 Jahren zu den zentralen Fragen der Informationsgesellschaft, ihren Mechanismen, Institutionen und Wissensbeständen. Untersucht werden auch Probleme des Umbruchs alter Industrien und die Emergenz neuer Sektoren und Unternehmensformen im "postfordistischen" Zeitalter. Auf dieser Basis ist nicht nur eine Beratungs- und Qualifizierungskompetenz entstanden, die von kleinen und mittleren Unternehmen, die im Strukturwandel stehen, erfolgreich genutzt wird, sondern auch eine Politikberatungskompetenz zu Fragen des Arbeitsmarktes, des regionalen Strukturwandels und der Regulation industrieller Beziehungen. Kunden und Klienten des IuK sind Unternehmen, Gewerkschaften, NGO’s, Individuen, Bundesministerien (BMBF) und Regierungsabteilungen.

    Seit 12 Jahren ist IUK in nationale und transnationale Projekte, Programme und Initiativen eingebunden (Telematics, Leonardo, Comett, Adapt, Quatro, Objective 2 & Objective 3 programs).

    IUK wurde vom Center of Credentialing and Education (CCE), Greensboro (USA) als der einzige deutsche Partner für Training und Zertifizierung von Global Career Development Facilitators (GCDF) zertifiziert.

    Das Institut beschäftigt Personal aus verschiednen Ländern und kooperiert mit Partnern, die einen multi-disziplinären und multi-kulturellen Ansatz garantieren.

    SFS, TU Dortmund

    Mit einem Personalbestand von rund 80 Mitarbeitern ist die Sozialforschungsstelle Dortmund (SFS), zentrale wissenschaftliche Einrichtung der TU Dortmund, eines der größten und traditionsreichsten deutschen Institute im Bereich der Arbeitsforschung. Seit 2007 ist sie eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Dortmund. Ihr Generalthema ist soziale Innovation in den unterschiedlichen Facetten, in denen sie sich in der Gesellschaft vollzieht. Ein interdisziplinäres Team von Arbeits- und Sozialwissenschaftler/innen, Ökonom/innen, Pädagog/innen, Statistiker/innen, Ingenieur/innen und Informatiker/nnen forscht, berät und evaluiert zu aktuellen Fragen in der Arbeitswelt. Einen wichtigen Anteil nehmen dabei Verbund- sowie netzwerkartig organisierte Forschungs- und Beratungsprojekte ein.

    Neben anwendungsorientierter Grundlagenforschung, beispielsweise zur Arbeitsgestaltung und zum Arbeitsschutz, berät die Sozialforschungsstelle u.a. zu neuen Produktionskonzepten oder im Weiterbildungsbereich, evaluiert die Einführung von Öko-Audits, untersucht die Auswirkungen der Multimedia-Technologie und beschäftigt sich mit frauenspezifischer Arbeitsmarktpolitik, mit Gesundheitspolitik oder der Zukunft der Mitbestimmung.

    Die Sozialforschungsstelle Dortmund verfügt über zahlreiche Kontakte und Kooperationspartner auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Es hat 1991 den europäischen Sozialforschungsverbund euroNET:WORK&EDUCATION mitbegründet.

    Das Institut verfügt ebenfalls über erhebliche Erfahrung in Forschung und Beratung auf dem Gebiet Diversity. Wichtige Themen sind hier Gender und Diversity, demografischer Wandel und altern der Belegschaft, Inklusion von Jüngeren, Migranten und anderer in den Arbeitsmarkt. Es ist in viele Netzwerke eingebunden, welche hilfreich für die Entwicklung eines Diversity Beratungs-Pools sein können.

    Griechenland

    VFA ist ein Trainings und Beratungsunternehmen, hoch erfahren in den Themenbereichen Eingliederung in den Arbeitsmarkt, berufliche Weiterbildung und Training und Gleichstellungsfragen. Viele Projekte wurden in diesen Themengebieten in Europa, auf nationaler und lokaler Ebene realisiert.

    VFA ist Gründungsmitglied von EURONET WORK AND EDCATION seit 1995. Mitglieder des Netzwerks sind Organisationen aus 14 Mitgliedstaaten, die auf den  Gebieten berufliche Weiterbildung, Arbeitsmarkt, Gleichstellung und Bekämpfung von Soziale Ausgrenzung arbeiten.

    Die folgende Liste zeigt einige Projektbeispiele, deren Erfahrungen und Kompetenz für das Projekt DIDE relevant sind:

    Mitglied einer „Entwicklungspartnerschaft“ im Rahmen des Projektes „SYNERGY – Verbesserung beruflicher Möglichkeiten von Menschen mit psychischer Erkrankung“ (2002-2004)

    Teilnehmer am Pilotprojekt „AnDe – Qualifikation statt Berufunfähigkeit“ gefördert durch Leonardo (2003-2005).

    Zwei externe Evaluationen von EQUAL Projekten, die die Zielgruppe der Asylbewerber in Griechenland behandeln (2004-2007)

    Teilnahme am Forschungsprojekt „Soziale Inklusion durch innovatives Design“ (2000-2002)

    Projektmanagement von „Lokale Sozialkapitalentwicklung auf Kreta (Art.6 / ESF) (1999-2001)

    In Bezug auf alle Produkte und Ergebnisse des Projekts werden wir einen Beitrag zu ihrer Anpassung an den nationalen Kontext unter Berücksichtigung der kulturellen und institutionellen Rahmenbedingungen, sowie die bestehenden Bedürfnisse leisten.

    Spanien

    Das „Forschungs- und Entwicklungszentrum“ wurde 1991 als gemeinnütziger Verein durch eine Gruppe motivierter Fachleute mit unterschiedlichen akademischen Qualifikationen (Anwälte, Psychologen, Pädagogen, Sozialarbeiter, Ökonomen, Historiker, Soziologen etc.) gegründet. Diese wollten den sogenannten „dritten Sektor“ der Ökonomie (Non-Profit Organisationen) vertieft erforschen, da dieser Arbeitsplätzen mit einer starken sozialen Ausrichtung schafft (durch das Fehlen von Kapitalbegünstigten).

    Unsere Organisation ist wie ein Beratungsunternehmen organisiert, das seinen Service (wie Orientierung, Marketing, Projektkonzeption, Suche nach finanzieller Unterstützung, Wachstum und / oder Konsolidierung Planung) allen gemeinnützigen Vereinen, Stiftungen, privaten Schirmherrschaften, NRO’s etc. anbietet. Ziel ist eine Kooperation bei der Definition, Entwicklung und Konsolidation von sozialen und kulturellen Projekten. In unserer Stadt Cartagena sind etwa 500 gemeinnützigen Vereine aus verschiedenen Sektoren (Sozialer Dienst, Frauen, ältere Menschen, Sport, Jugend) verteten.

    Litauen

    “Social Innovation Fund”, SIF (LT) ist eine Nicht-Regierungs-Organisation, die 1994 gegründet wurde und dazu beiträgt, dass arbeitslose und wirtschaftlich benachteiligte Frauen ihr Leben positiv verändern können. Angeboten werden Bildungsmaßnahmen, soziale Unterstützung, Information und Beratung. Die SIF ist aktiv an der Beeinflussung der öffentlichen Politik bei der Umsetzung des Gesetzes der Chancengleichheit für Männer und Frauen in Litauen beteiligt. Sie ist der Gründerin und Koordinatorin der (informellen) Koalition der litauischen NRO’ für die Durchsetzung von Menschenrechten für Frauen, der mehr als 60 Frauen-NRO in Litauen angehören. Die Koalition betreibt ein offenes Diskussionsforum im Internet (www.women-coalition.webinfo.lt) zum Thema Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter in Litauen. Die SIF ist ebenfalls ein Haupt-Koordinator des EU Sokrates-Projektes "Wo-Men – Gleichstellung der Geschlechter schafft Demokratie". Sie ist unterstützendes Mitglied der Europäischen Frauenlobby und Mitglied der wenigen nationalen Verbände und Netzwerke, einschließlich Litauischer Frauenlobby, Litauischem Verband der Erwachsenenbildung, dem Kaunas County Verband der sozialen NRO für soziale Fragen und die Women's Society. SIF hat auch Erfahrung bei der Koordinierung europäischer Projekte (Sokrates Grundtvig, Phare Lien, Phare Demokratie) und ist Partner in drei EU-Leonardo da Vinci und Sokrates Grundtvig Projekten. Sie hat internationale Erfahrung durch die Teilnahme an UNIFEM und UNESCO-Projekten wie "Die CEDAW-Konvention und die Aktionsplattform von Peking" sowie "Umsetzung und Überwachung der CEDAW - Übereinkommen über die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung von Frauen". Die SIF war am Erstellen der Alternativberichte von NRO für zwei UN-Konvention, CEDAW und CESCR-Konvent der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten, beteiligt.

    Finnland

    Süd-Savo Vocational College (ESEDU) ist eine international ausgerichtete Bildungseinrichtung in der Provinz Ost-Finnland mit Hauptstadt Mikkeli. Das berufliche Bildungsangebot für Jugendliche und Erwachsene führt zu beruflichen Qualifikationsabschlüssen. Insgesamt gibt es rund 2700 Studenten, von denen 600 Studierende zum Bereich der Erwachsenenbildung gehören. Ergänzend bietet ESEDU Trainings, berufliche Weiterbildung und Personaltrainings für Unternehmen und Gemeinden an. ESEDU arbeitet in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten darunter ESF-Projekte im Leonardo-Programm auf nationaler und internationaler Ebene.

    Niederlande

    ROC Midden Nederland ist einer der größten Akademien für Berufs- und Erwachsenenbildung in den Niederlanden mit über 26.000 Studenten und 2200 Mitarbeitern. Sie liegt in der Umgebung von Utrecht mit ihren wichtigsten Universitäten in Utrecht und Amersfoort. Die Akademie bietet über 400 berufsbildende Kurse in den Bereichen: Technik, Wirtschaft und Dienstleistungen, Tourismus und Gastgewerbe, IT und Multimedia, Gesundheitswesen und Soziales, Kunst und Sport und Freizeit an. Darüber hinaus offeriert sie allgemeinbildende Erwachsenbildungskurse für über 4000 Studenten. Die Akademie verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung durch den Einsatz von Studenten, Mitarbeitern und internationale Entwicklungs-Projekten in Europa und dem Rest der Welt.
 
 
 
Translations
FinlandGermanyGreece
Holland Lithuania Spain
 
 
 
 
 
 
Merseyside Expanding Horizons

MEH is an organisation specialising in tackling social inclusion.

 

logo_mehProjects include provision of information on social inclusion, supporting individuals into training and employment, grants to community and voluntary organisations, working with excluded groups, support to those organisations, and grants for social enterprise development.